2008

Im Januar 2008 nahmen Tina und Dennis im Paradise Park in Frederiksberg den zweiten Teil der „Trilogy“ – „A Detour“ auf.

Sofort danach brachen sie und die Band zu einer ausverkauften Dänemark-Tour auf, um „Count To Ten“ zu promoten. Es war die erste Tour mit der Band seit zwei Jahren.

Tina trat solo mit „Sacre Couer“ bei den „Danish Music Awards“ und bei den „Zulu Awards“ auf. „Count To Ten“ war in fünf Kategorien bei den „Danish Music Awards“ nominiert, gewann aber leider in keiner.

Nach diesen Shows folgte eine lange Zeit „on the road“: Zuerst eine England-Tour, dann als Support für den amerikanischen Musiker Bob Schneider im Westen der USA. Danach Auftritte in Deutschland, gefolgt von der nächsten Amerika-Tour – diesmal als Headliner unter eigenem Namen. Alle Auftritte spielte Tina solo ohne die Band. Während der zweiten Amerika-Tornee machte Tina einen Abstecher nach Kanada, um dort Teitur bei vier Shows zu supporten. Hier lernte sie Helgi Jonsson kennen, der damals mit Teitur unterwegs war. Hier findet Ihr ein Video.

Ebenfalls während dieser Tour schrieb Tina die Songs zu „An Open Ending“, die sie danach, zwischen einigen Festival-Auftritten, zusammen mit Dennis im „Sauna Studio“ in Kopenhagen aufnahm. Hier ein Video aus der Zeit.
Einer der Festival-Auftritte war die “Orange Stage” beim Roskilde Festival – ihr größten Auftritt bis heute.

Im Frühling wurden – diesmal in Berlin – ihre zweiten “itunes Live Session” aufgezeichnet.

Im September wurde Tina mit dem renommierten“ Crown Prince And Princess’s Award“ geehrt. Der Preis ist mit 500.000 Dänischen Kronen dotiert.
Eine Woche später erschien ihr fünftes Album „The Trilogy“ („A Beginning, A Detour, An Open Ending“)

Im Herbst trat Tina das erste Mal im Trio mit Helgi und Dennis auf – auf zwei großen Tourneen durch Dänemark und England.


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Irgendwann 2009 sah ich im Fernsehen eine Übertragung eines Konzerts mit einer blonden Sängerin mit Gitarre und einem Posaunisten an der Seite. Ich bemerkte zwar sowohl die seltene Kombination als auch die tolle Stimme, zappte aber weiter. Was für ein Fehler. Kurz darauf trat Tina Dico bei „Inas Nacht” auf, ich suchte im Web nach mehr Musik, stieß auf das Roskilde-Video und wurde recht schnell zum Fan. Viele Konzerte und ein paar Jahre und Alben später entstand diese Website … mehr über diese Fan-Seiten lesen


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