2009

2009 schrieb Tina die Musik zum Film “Old Boys – Alte Herren & krumme Dinger” Sie verbrachte den Januar in Los Angeles und Februar/März in New York, wo sie den Großteil des Soundtracks schrieb und aufnahm.

Parallel wurde in Europa der Fernseh-Spot “As Good As Home” für die Scandinavian Airlines aufgezeichnet. Der Spot lief ab April im dänischen Fernsehen und brachte Tinas fünf Alben zurück in die Charts – ein Erfolg, der in Dänemark bis heute einzigartig ist.

Als Vorbereitung für die Festivals im Sommer spielte Tina mit der Band im Østre Gasværk. Sie beendete Ihren Auftritt mit vier Coverversionen, eine für jede der vier Dekaden ihres Lebens: John Lennon’s “Working Class Hero”, Tracy Chapman’s “Fast Car”, Rihanna’s “Umbrella” und nicht zuletzt: Pearl Jam’s “Alive” – dem Song, der mit 15 ihr Leben veränderte.

Im Juni trat sie mit „Count To Ten“ im Schellfischposten bei Ina Müller und ihrer Sendung „Inas Nacht“ auf. Ina übernahm die Background-Vocals und der Auftritt war ein großer Erfolg für Tina.

Im Laufe des Sommers setzte Tina ihre Arbeit an den Stücken fort, die sie für den Film “Old Boys – Alte Herren & krumme Dinger” geschrieben hatte. Das Ergebnis, das Album “The Road To Gävle” enthält so deutlich mehr Stücke als der originale Soundtrack.
Das Album – Tinas sechstes – wurde in Dänemark am dreißigsten November veröffentlicht.

Auch diesmal war Tina wieder zur „Crown Prince And Princess’s Award ceremony” eingeladen, sie wurde dieses Mal vom „Danish National Chamber Orchestra“ begleitet.
„The Trilogy“ war bis Anfang 2009 in Deutschland, England und den USA noch nicht veröffentlicht. Tina tourte zweimal in Deutschland und den USA, aber kam nur für einen einzigen Auftritt nach England. Einen Tag nach ihrem zweiunddreißigsten Geburtstag spielte sie einen ausverkauften Gig im London’s Shepherd’s Bush Empire.

Im November zog Tina nach beinahe acht Jahren London zurück nach Dänemark und machte Kopenhagen zu ihrer neuen Heimat.


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Irgendwann 2009 sah ich im Fernsehen eine Übertragung eines Konzerts mit einer blonden Sängerin mit Gitarre und einem Posaunisten an der Seite. Ich bemerkte zwar sowohl die seltene Kombination als auch die tolle Stimme, zappte aber weiter. Was für ein Fehler. Kurz darauf trat Tina Dico bei „Inas Nacht” auf, ich suchte im Web nach mehr Musik, stieß auf das Roskilde-Video und wurde recht schnell zum Fan. Viele Konzerte und ein paar Jahre und Alben später entstand diese Website … mehr über diese Fan-Seiten lesen


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