Das Jahr 2004

Anfang 2004 gewann Tina mit dem Album „Notes“ den Kritikerpreis „Steppenwolf“ als „Komponistin des Jahres“ und ihren ersten „Danish Music Award“ als „Songwriter oft he Year“.

Im Februar veröffentlichten Zero 7 das Album „When It Falls“ mit den beiden Stücken „Home“ und „The Space Between“.
„Home“ wurde auch als erste Single ausgekoppelt.

Im März gingen sie auf eine ausgedehnte Tour durch die größten Hallen Englands, durch Europa und Amerika. Die Tour endete in Los Angeles mit zwei ausverkauften Shows im „John Anson Ford Theatre“ und einem Auftritt bei „Jimmy Kimmel Live!“. Zusammen mit ihnen auf der Bühne war auch die inzwischen solo sehr erfolgreiche Sängerin Sia Furler.

Tina fuhr direkt mit einer kleinen Solo-Amerika-Tour fort – ihrer ersten überhaupt. Während dieser Auftritte spielte sie unter anderem in Santa Monica in der beliebten Radiosendung „Morning Becomes Eclectic“ des dortigen Senders KCRW.

Zero 7 spielten im Sommer einige Festivals, unter anderem Glastonbury und Roskilde.
Direkt nach dem Auftritt mit Zero 7 spielte Tina solo auf der Pavilion-Bühne.
Nach dem Auftritt traf sie sich mit Jonathan Morley und unterzeichnete nach langen und harten Verhandlungen einen Mayor-Vertrag mit Sony UK.

Im Sommer spielte Tina zum ersten Mal die „Green Tour“ – auf der Bühne mit ihr Dennis, Martin und Karoline, mit denen zusammen sie auch schon „Notes“ aufgenommen hatte.

Ebenfalls 2004 nahm Tina ihre Version von Leonard Cohen’s „Hallelujah“ auf. Das Duett mit Steffen Brandt entstand für das Album „On Danish Lips“, einer Zusammenstellung von ins dänische übersetzten Cohen-Songs.
Alle auf dem Album vertretenen Künstler traten im September zusammen im „Vega“ in Kopenhagen auf, das Konzert wurde aufgenommen und später auf DVD veröffentlicht.

Tina veröffentlichte die EP „Far“, um für die Zero 7-Fans eigene Songs zu haben.

Im Herbst nahmen Tina und Dennis in Århus die Demos für „In The Red“ auf, um sie dem Produzenten Chris Potter zu geben.
Dies war das einzige Mal, dass Tina mit einem „externen“ Produzenten zusammen gearbeitet hat – alle anderen Alben wurden von ihr zusammen mit Dennis Ahlgren produziert.

Im Herbst ging Tina dann im Vorprogramm von Teitur noch auf eine Amerika- und Kanada-Tour.

Die Aufnahmen für „In The Red“ begannen dann im Dezember im Metropolis-Studio in London.


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Irgendwann 2009 sah ich im Fernsehen eine Übertragung eines Konzerts mit einer blonden Sängerin mit Gitarre und einem Posaunisten an der Seite. Ich bemerkte zwar sowohl die seltene Kombination als auch die tolle Stimme, zappte aber weiter. Was für ein Fehler. Kurz darauf trat Tina Dico bei „Inas Nacht” auf, ich suchte im Web nach mehr Musik, stieß auf das Roskilde-Video und wurde recht schnell zum Fan. Viele Konzerte und ein paar Jahre und Alben später entstand diese Website … mehr über diese Fan-Seiten lesen


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